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Gaye Adegbalola - The Griot (CD)
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(VizzTone) 17 Tracks - Digipack - 16-seitiges Booklet mit Songtexten - Gaye Adegbalola serviert aktuellen Blues zu aktuellen Zeiten. Wie die Geschichtenerzählenden Griots Westafrikas ist sie das lebende Archiv der oralen Geschichte, die Samensäerin, die Jetzt-Kennerin, die Entertainerin, die Befreierin. In Liedergeschichten wie (You´re) Flint Water und I´ve Been Kepernicked! THE GRIOT greift Themen wie Heuchelei, Sexismus, Armut, Umweltverschmutzung, Liebe, Eitelkeit, Freiheit und Verrat auf, die alle in Gayes charakteristischem Witz und Weisheit verpackt sind. Gaye hat auf der ganzen Welt solo, in Duos und Bands und als Gründungsmitglied der Gruppe Saffire The Uppity Blues Women aufgetreten, die 2009 ihren glorreichen 25-jährigen Lauf beendete. Sie ist Mutter, Gewinnerin des Blues Music Award (BMA) und ehemalige Virginia State Teacher of the Year. Die 74-Jährige sieht ihr Lebenswerk als einen zeitgenössischen Griot - die Geschichte am Leben zu erhalten, Botschaften der Ermächtigung zu vermitteln und Freude am Alltäglichen zu finden.

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Stand: 25.04.2019
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Gay Berlin
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Winner of Randy Shilts Award In the half century before the Nazis rose to power, Berlin became the undisputed gay capital of the world. Activists and medical professionals made it a city of firsts-the first gay journal, the first homosexual rights organization, the first Institute for Sexual Science, the first sex reassignment surgeries-exploring and educating themselves and the rest of the world about new ways of understanding the human condition. In this fascinating examination of how the uninhibited urban culture of Berlin helped create our categories of sexual orientation and gender identity, Robert Beachy guides readers through the past events and developments that continue to shape and influence our thinking about sex and gender to this day.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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ISTIKRALI HAYAL HAKIKATTIR Gaye Su Akyol auf CD
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ISTIKRALI HAYAL HAKIKATTIR Gaye Su Akyol auf CD online

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
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Heimatlieder Aus Deutschland-Berlin/Augsburg VA...
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Heimatlieder Aus Deutschland-Berlin/Augsburg VARIOUS auf CD online

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
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Various - History - Hootenanny in Ost-Berlin (CD)
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 40-seitigem Booklet, 35 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 79:38 Minuten. Ein beeindruckendes Dokument der Liedermacher- und Folkszene der DDR in den Sechziger Jahren. Unter den Interpreten sind Schauspieler und Sänger wie Wolfgang Dehler und Gerry Wolff, die Beatband Team 4 und Schlagersänger Fred Frohberg. Enthält seltene Aufnahmen von Manfred Krug, Bettina Wegner und Perry Friedman. Die Beiträge von Pete Seeger stammen von einem Konzert in der Westberliner Schaubühne vom Januar 1967. Hootenanny in Ost-Berlin ´Hootenanny´ haben die Almanac Singers (Pete Seeger, Woody Guthrie u.a.) ab 1941 ihre ungezwungenen Konzerte genannt. Die erste deutsche Hootenanny fand am 28. Januar 1960 im Zentralen Klub der Jugend und Sportler in der Ostberliner Stalinallee statt. Der seit 1959 in der DDR lebende kanadische Folksänger Perry Friedman, dessen Vorbild Pete Seeger war, hatte die Hootenanny in die DDR gebracht. 1963 sorgte das „Jugendkommuniqué´´ des Politbüros des ZK der SED für frischen Wind in der Jugend- und Kulturpolitik. Es gab mehr Offenheit für Jazz, Beat und kritische Lyrik. Ab 1964 tourte die Veranstaltungsreihe ´Jazz und Lyrik´ mit Manfred Krug und den Jazz-Optimisten Berlin durch die DDR. 1965 erschienen Beatles-Schallplatten und die ersten Sampler mit DDR-Beatgruppen. Im April 1965 begann Jugendstudio DT 64 des Berliner Rundfunks mit Sendungen zum Thema ´Sind Volkslieder noch modern? ´ und machte daraus bald eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel ´Treff mit Perry´. Im Herbst 1965 setzten sich in der SED-Führung Hardliner durch, die den liberalen Kurs des Jugendkommuniqué korrigierten (11. Plenum des ZK der SED). Kritische Filme, der Liedermacher Wolf Biermann und viele Beatgruppen wurden verboten. Folksong, Chanson und Hootenanny wurden nun verstärkt gefördert, sah man doch nach dem kulturpolitischen Desaster des 11. Plenums hier auf musikalischem Gebiet eine Art Rettungsanker. Hootenanny mit Perry Friedman Kurz hintereinander wurden die LPs ´Hootenanny mit Perry Friedman´, ´Hootenanny mit Perry Friedman 2´ und ´Songs, Chansons und neue Lieder´ produziert. Von diesen drei LPs stammt der größte Teil der Aufnahmen auf dieser CD. Die DT-64-Veranstaltungsreihe ´Treff mit Perry´ hatte das Bedürfnis nach einem festen Veranstaltungsort geweckt. So wurde am 15. Februar 1966 im Klub International (im Gebäude des gleichnamigen Kinos in der Karl-Marx-Allee) von der FDJ-Bezirksleitung, Jugendstudio DT 64, Perry Friedman und einer Handvoll junger Leute der Hootenanny-Klub Berlin gegründet, zunächst lediglich als Veranstaltungsreihe, als Offene Bühne. Jeder konnte kommen und mitmachen. DT 64 sendete Mitschnitte der Veranstaltungen und rief zur Teilnahme auf. Bettina Wegner und Hartmut König waren die ersten LiedermacherInnen des Klubs, Ende 1966 stieß der aus Leipzig kommende Kurt Demmler hinzu. Pete Seeger und der Hootenanny-Klub Berlin Anfang 1967 kam Pete Seeger, die Ikone des amerikanischen Folksongs, nach Ost- und Westberlin. Er sang in der Schaubühne (West) und in der Volksbühne (Ost). Das DDR-Fernsehen zeichnete im Klub der Jugend und Sportler in der Karl-Marx-Allee ein Konzert mit ihm auf, bei dem auch der Hootenanny-Klub Berlin auftrat. Am 8. Februar 1967 faßte das Sekretariat des ZK der SED einen Beschluß zur „Bekämpfung des Westdralls in einigen Kulturinstitutionen´´ und zum Kampf gegen „Tendenzen der Amerikanisierung auf dem Gebiet der Kultur´´. Das war das Aus für die Bezeichnung Hootenanny. Einige geplante Schallplattenveröffentlichungen wurden gestrichen (u.a. Bob Dylan). Beatgruppen und Schlagersänger mußten englische Namen ablegen (aus Team 4 wurde Thomas Natschinski und seine Gruppe). Der Hootenanny-Klub benannte sich um in Oktober-Klub und wurde zum Flaggschiff der von der FDJ geförderten und reglementierten Singebewegung, aus der später eine differenzierte Liedermacherkultur hervorging. CD Hootenanny in Ost-Berlin Perry Friedman: Tumbalalaika - Careless Love - Zwischen Berg und tiefem Tal Lin Jaldati: As der Rebbe weijnt - Wenn die Lichter wieder brennen Gerry Wolff: Kling-klang - Treue Manfred Krug: Es geht eine dunkle Wolk herein - Ballade vom Briefträger William L. Moore Fred Frohberg: Joshua Fit The Battle Of Jericho - Das Lied von der Kirschblüte Christel Schulze & Klaus Schneider: Zogen einst fünf wilde Schwäne - Liebeslied Horst Schulze: Ballade vom Weib und dem Soldaten Wolfgang Dehler: Brasilianisches Volkslied Bettina Wegner: Jan Bernd Walther: Und der Wind streicht mir

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Stand: 25.04.2019
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Rescued Treasure:Live At Gorki Berlin Semer Ens...
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Rescued Treasure:Live At Gorki Berlin Semer Ensemble auf CD online

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
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21st Century Molam The Paradise Bangkok Molam I...
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Im Nordosten Thailands, in der Region Isan, sind die Molam beheimatet, Volksliedsänger, die einen eigenen Gesangs- und Musikstilstil entwickelt haben. Die Paradise Bangkok Molam International Band (PBMIB) greift diesen traditionellen Musikstil auf und überführt ihn in das 21. Jahrhundert. Gegründet vom DJ Maft Sai und dem Perkussionisten Chris Menist (beide stehen auch hinter den ´´Sound Of Siam´´-Compilations), tourte die Band bereits zweimal in Europa, in Berlin supportete man Damon Albarn. Die Molam-Musik erweitert die PBMIB auf ihrem Debütalbum ´´21st Century Molam´´ mit Elementen aus Trance und unterfüttert das Ganze mit tanzbaren Grooves. Eine einmalige, mitreißende und hypnotisierende Mischung. Die CD enthält zwei Bonustracks.

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
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Various - Sol Sajn - Vol.3, Jiddische Musik in ...
39,95 €
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(3-CD Digipack mit 104-seitigem Booklet, 57 Einzeltitel. Spieldauer: 250:22) Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Der Klezmer-Stammtisch in Berlin 1994 trafen sich fünf junge MusikerInnen, um gemeinsam einer neuen Leidenschaft nachzugehen: der Klezmer-Musik. Schnell wurde die Band la´om gegründet und ein Programm erarbeitet. Aber der Wunsch, ohne Leistungs- und Ergebnisdruck einfach gemeinsam etwas zu spielen, wurde damit nicht erfüllt. Aus diesem Grunde traf man sich am 15. November 1995 in einer Kneipe in Berlin für eine Klezmer-Session. Die Idee bestand darin, an jedem 15. eines Monats ohne Bühne und Programm zusammen Musik zu machen, wie man es schon von irischen und ähnlichen Folk-Sessions kannte. Ein gutes Jahr später hatte sich der ´Klezmer-Stammtisch´, wie er damals noch scherzhaft genannt wurde, im Café Oberwasser im Prenzlauer Berg, einem Stadtviertel von Berlin, auf Dauer niedergelassen. Dort findet er bis heute statt. Der Klezmer-Stammtisch hatte von Anfang an keinen größeren Anspruch an Qualität und Finanzierung. Er war vor allem als Forum für Gespräche, Musik und Kontakte gedacht. Das sah und sieht dann so aus, dass jeder seine Getränke selbst bezahlt und es keinen Verantwortlichen für das Programm gibt. Es wird nicht abgesprochen, wer kommt und ob überhaupt jemand kommt. Wenn keiner spielt, gibt es keine Musik. Wenn alle spielen, gibt es halt viel Musik auf einmal. Es gibt keine Aufnahmeprüfung (aber bei welcher Session gibt es das schon). Wenn einer ´Schrott spielt´, ist auch das ein Teil der aktuellen Musikszene. Das Einzige, worauf über die Jahre geachtet wurde, ist, dass es eine Klezmer-Session bleibt. Die Tendenz, z. B. Balkan-Musik mit einzuflechten, gab es immer, dies wurde aber stets auf ´nach Mitternacht´ verschoben. Es gab nie die Intention, das Ganze auf eine professionelle Ebene zu verlagern. Es werden keine Gagen gezahlt, und es wird keine Bühne geboten. Es findet keine Werbung statt, und der Klezmer-Stammtisch zeigt auch keine Internet-Präsenz. Für die breite Hobby-Klezmer-Szene war der Stammtisch dadurch auch immer eine ´gefahrlose´ Möglichkeit, Neues mit interessierten KollegInnen auszuprobieren. Für professionelle Musiker ist die Zwanglosigkeit eine oft neue Erfahrung. Einige professionelle Gruppen suchten vergebens nach Bühne und Verantwortung und kamen nach einem ersten Besuch nicht wieder. Andere professionelle Gruppen und Musiker hingegen nutzen die Gelegenheit und kommen oft. Eine solche Art der Session steht und fällt mit der Unterstützung des Gastgebers oder der Gastgeberin. Über Jahre hinweg auf Liebhaber-Niveau eine abwechselnd brillante oder schlechte Session zu beherbergen braucht langen Atem und stete Begeisterung. Und so kann man an jedem 15. eines Monats MusikerInnen aller Couleur treffen und kennenlernen. Ab und zu kommt ein Tourist und stellt sich als Klezmer-Musiker und Stammtisch-Besucher vor. Diese Art von Gästen kommt aus aller Welt und ermöglicht einen international übergreifenden Kontakt. Auch in anderen Städten wurde und wird bisweilen eine Session nach Vorbild des Berliner Klezmer-Stammtisches initiiert. 2003 rief z. B. die Fidl Kapelje in Amsterdam ihre eigene Version ins Leben. Zuerst in verschiedenen Kneipen, dann hauptsächlich im ´KHL´ ansässig, existierte der Amsterdamer Klezmer-Stammtisch zwei Jahre. Als jüngstes Unternehmen startete im Herbst 2008 der Saarbrücker Klezmer-Stammtisch im TIV (Theater Im Viertel). MusikerInnen aus Berlin, aus Deutschland und aus aller Welt haben so seit Jahren die Möglichkeit, sich zwanglos zu treffen. Sie wird nicht immer genutzt, aber man kommt immer wieder auf sie zurück, da man davon ausgehen kann, dass es den Stammtisch immer noch gibt. Und das macht diese Session so einzigartig. Franka Lampe, Januar 2009 Ein wichtiger Ort für Begegnung und Austausch innerhalb der deutschen, durch eine Vielzahl von Besuchern aber auch der internationalen Szene ist der Berliner ´Klezmer-Stammtisch´. Franka Lampe, Mitbegründerin und aktive Musikerin (in diesem Set bei mehreren Projekten vertreten), hat für die vorliegende Produktion den vorstehenden Text verfasst. CD 7: Weiterentwicklung des jiddischen Liedes in Deutschland trio kali gari: Katerine - Di Sapozhkelakh - Kasbek: Majn schejne Bessarabianka • Aufwind: Dolje • Schikker wi Lot: Peysakh in Portugal • Dieter Pichowski: Azoy vayt avek fun mir • Gojim: Bam altwarger • Gabi Heleen Bollinger: Rabbi Rap 2 • Sukke: In Frankraykh • Brave Old World:

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Stand: 16.04.2019
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Various - History - Beyond Recall (11-CD & 1-DVD)
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11-CD/1-DVD (NTSC) Box (LP-Format) mit 516-seitigem gebundenem Buch, 256 Einzeltitel. Spieldauer ca. 829 Minuten. ´BEAR FAMILY verdienen die Dankbarkeit der Juden auf der ganzen Welt. Das ist die umfangreichste Sammlung jüdischer Musik aus Nazi-Berlin, die je aufgenommen wurde. - Jüdischer Telegraf (2002) Die ganze Idee hinter ´´Beyond Recall´´ ist, dass nichts, was aufgenommen wurde, jemals völlig außer Erinnerung bleiben sollte. Dieses wunderbare BEAR FAMILY Box-Set ist wie ein Stück vom Planeten Krypton, das unsere Atmosphäre zum Einsturz bringt - und das nicht nur, weil das dazugehörige 500-seitige, deutsche und englische Buch fast acht Pfund wiegt. - J. Hoberman, Dorfstimme (28. Mai 2002) ´Informativ wie ein Lexikon und spannend wie ein Krimi: Kolossale Fleißarbeit!´ - Der Spiegel (2002) Mit der Machtergreifung Hitlers 1933 wurde der Antisemitismus zur Staats-Doktrin. Ziel der Nationalsozialisten war es, die Juden physisch auszumerzen. Jede Erinnerung an Klang und Stimme jüdischer Künstler sollte ebenso vergessen gemacht werden wie die jiddische Sprache. Als der Berliner Rabbi Leo Baeck aus dem Konzentrationslager Theresienstadt befreit wurde, gab er der Überzeugung Ausdruck, dass die 1000-jährige Geschichte des deutschen Judentums unwiderruflich zu Ende gegangen sei. Die vorliegende Dokumentation ist ein Beweis für den Sieg des Lebens über den Tod, denn unschätzbare Tondokumente wurden gerettet, mit enormem technischem Aufwand restauriert und nach sechzig Jahren wieder für alle Zeiten zugänglich gemacht. Unter ständiger Kontrolle der Gestapo konnten Mitglieder eines Jüdischen Kulturbundes in Berlin künstlerisch tätig sein, Schallplatten aufnehmen und vertreiben. Einige der in Berlin aufgenommenen Titel wurden 1934-1936 in Palästina herausgegeben - Vorgeschichte der Plattenindustrie Israels. Die über die ganze Welt verstreuten Platten existieren zumeist nur als Einzelstücke oder Testpressungen. Das Repertoire ist breit gefächert und umfasst u. a. klassische Musik, jiddische Komiker, deutsches Kabarett, palästinensische Volkslieder und vor allem kantorale Gesänge von unerhörter Ausdruckskraft. Die Edition umfasst 11 CDs mit einer Gesamtspieldauer von über 14 Stunden Musik, sowie eine DVD mit der Rekonstruktion des verloren geglaubten und nun erstmals vorgelegten Tonfilmes ´Hebräische Melodie´ mit dem Geiger Andreas Weissgerber. Ein beigelegtes großformatiges, gebundenes und reich bebildertes Begleitbuch in deutscher und englischer Sprache enthält einen gemeinsamen Text des Biographen Horst J. P. Bergmeier, des Historikers Ejal Jakob Eisler und des Discographen Rainer E. Lotz, ein Geleitwort von Rabbi Andreas Nachama, ein Vorwort von Henryk Broder, eine Einführung in die jüdische Liturgie von Rabbi David Sandor Polnauer sowie eine Erklärung der Tontechnik von Ingenieur Robert M. Laue.

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Stand: 16.04.2019
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