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Gay Berlin
12,99 € *
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Winner of Randy Shilts Award In the half century before the Nazis rose to power, Berlin became the undisputed gay capital of the world. Activists and medical professionals made it a city of firsts-the first gay journal, the first homosexual rights organization, the first Institute for Sexual Science, the first sex reassignment surgeries-exploring and educating themselves and the rest of the world about new ways of understanding the human condition. In this fascinating examination of how the uninhibited urban culture of Berlin helped create our categories of sexual orientation and gender identity, Robert Beachy guides readers through the past events and developments that continue to shape and influence our thinking about sex and gender to this day.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Berliner S-Bahn
19,80 € *
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Axel Hotel Berlin - Gay only
167,00 € *
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Anbieter: FTI
Stand: 20.05.2019
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The Brandenburg Gate: The History and Legacy of...
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To think what is true, to sense what is beautiful, and to what is good, hereby the spirit finds purpose of a life in reason. (Johann Gottfried Herder, 18th century German philosopher and poet) In 2012, the German capital recorded a staggering 700,000 people at its CSD Parade, with about 500,000 making it all the way to the end of the joyous march, which is said to have been the biggest and most well-attended pride parade of the year. Berlin´s mayor, Klaus Wowereit, among the first openly gay politicians in Germany, famous for uttering the now locally iconic phrase, ´´Ich bin schwul, und das ist auch gut so (I´m gay, and that is a good thing)´´, inaugurated the splendid march. Elaborately decorated floats carrying both muscular men in flamboyant period costumes and fabulous queens in their best lace-fronts and drag, wield rainbow flags and dance to techno music as they lead the tremendous party from the Kreuzberg District to the Pariser Platz. As the members of the LGBT community, local and from out of town, surrounded by their friends, family, and allies, grooved into the night, the Brandenburg Gate was converted to a colossal rainbow flag. Other than culture and love and equality, the Brandenburg Gate is also where the locals celebrate triumphant victories and honor their modern-day heroes, i.e. their sport stars. In mid-July of 2014, a throng of 400,000 ecstatic Germans flooded the streets (many of whom had camped out at the site overnight), starting a ´´fan mile” that originated from the fabled gate. It was here that they welcomed the FIFA World Cup champions with German flags, banners, capes, leis in black, red, and gold, and confetti poppers galore. The black Mercedes truck transporting the players, coaches, and crew members could barely move through the swarm of fans. To the locals today, the Brandenburg Gate, understandably one of the nation´s top tourist attractions, is synonymous with spectacle, felicity, and victori 1. Language: English. Narrator: Mark Norman. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/acx0/105844/bk_acx0_105844_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Isaiah Berlin´s Cold War Liberalism als Buch von
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Isaiah Berlin´s Cold War Liberalism:1st ed. 2019

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Berlin Then and Now
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Berlin Then and Now captures the stark contrast between what came before and after the great conflicts of the twentieth century, using archival photographs of the city´s grand buildings, monuments, and boulevards alongside modern views of the same scenes today. Few cities in Europe have undergone as many transformations as Berlin in the past hundred years, or have risen from the rubble to stand as proud and vibrant as the city does today. Nick Gay´s book shows the effects of Hitler´s building plans of the 1930s, Allied bombing in World War II and the post-war division of the city into East and West and the subsequent reunification after 1989. Sites include: Brandenburg Gate, Pariser Platz, Hotel Adlon, the Reich Chancellery, Ministry of Aviation, Unter den Linden, Royal Opera House, Neue Wache, Berlin University, Palace Bridge, Lustgarten, Berliner Dom, Rotes Rathaus, Nikolaiviertel, Alexanderplatz, Muhlendamm, Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie, Wertheim Department Store, Potsdamer Platz, Death Strip, SS Headquarters, Anhalter Station, Siegessaule, Soviet War Memorial,Tempelhof Airport, Charlottenburg Palace, Olympic Stadium, Spandau Prison and Wannsee Conference Villa.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.05.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
34,80 € *
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die ´´Große´´ Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den ´´Berliner Verkehrsblättern´´, der Bahnkundenzeitung ´´punkt 3´´ und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ hat er den Band 7 ´´Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert´´ verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
19,80 € *
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

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Stand: 13.05.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03
24,80 € *
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Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste ´´bevölkerten´´ im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser. Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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